Donnerstag, 23. Dezember 2010

Als ich mich selbst zu lieben begann...

den folgenden Text habe ich gerade per Mail bekommen. Echt schön und deshalb möchte ich das mit euch teilen. Er stamm ursprünglich von Charlie Chaplin.

Als ich mich selbst zu lieben begann...

habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
dass emotionaler Schmerz und Leid nur
Warnungen für mich sind, gegen meine eigenen Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zulieben begann,
habe ich aufgehört,
mich nach einem anderen Leben zu sehen
und konnte sehen,
dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich: Das nennt man REIFE.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört,
weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das,
was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich: Das nennt man EHRLICHKEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit,
was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem,
was mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich: Das ist SELBSTLIEBE.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: Das nennt man DEMUT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert,
in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick,
wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es BEWUSSTHEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problem mit uns selbst und anderen zu fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN !

(Charles Spencer Chaplin Jr.,
bekannt als Charlie Chaplin)

Montag, 21. Juni 2010

Unser Leben beginnt mit Dankbarkeit

Das war eine Message, die ich letzen Sonntag aus der "Christlich Int. Gemeinde" von Pastor Rob Prokob mitnehmen durfte.

Eine Freundin von mir hat dann folgendes geantwortet und mir Gegenfragen gestellt:

"Und endet mit Dankbarkeit!! Doch was ist dazwischen??? Und warum??"

Wie lange lebt eine Pflanze? Wie lange leben Menschen? Wie lange braucht eine Pflanze zum sterben? Wie lange braucht ein Mensch zum sterben?
Ich denke, dass das Leben (banal ausgedrückt) ein auf und ab ist zwischen sterben und leben. sterben=nehmen und leben=geben bzw. danke sagen und zurückgeben.
Ich bin überzeugt davon, dass dieser der Weg zur Erfüllung ist.

Kurz gesagt: Mein Leben beginnt, wenn ich anfange danke zu sagen. (selbst auf meinem Sterbebett)

Dienstag, 28. Juli 2009

Dein Antrieb im Leben bestimmt den Grad deines Erfolges

Weißt du was dich antreibt? Wo steckt die Kraft in dir, die dich Dinge machen läßt, von denen du einmal geträumt hast?

Hattest du einmal die Situation, in der du dich wie Superman (und Innen :-) ) gefühlt hast? - Du hattest das Gefühl, alles zu schaffen und das in jedem Bereich deines Lebens! Welchen Gesichtsausdruck machst du in einer solchen Situation?
(schreck dich nicht: Wut ist einer der häufigsten Antriebskräfte).

Welche Emotion treibt dich an?

Donnerstag, 30. April 2009

Das mächtige Werkzeug DANKBARKEIT

... und wir haben es immer mit.

Wofür kann ich in meinem Leben dankbar sein?
Weiß ich eigentlich, wofür ich mich tagtäglich bedanke?
Sag ich überhaupt „danke“, wenn mir jemand einen Gefallen getan hat oder ist es mit einem "Ok" bzw. "Super" getan?

Darf ich nur dann dankbar sein, wenn ich direkt involviert bin? Wann bin ich indirekt involviert? Bezieht sich denn die Dankbarkeit auf das Wort "in-/direkt" oder auf "involviert"?

Ich mache mir viele Gedanken zu diesem Thema und habe die Beobachtung gemacht, dass Dankbarkeit in unsere Gesellschaft abnimmt. Aus meinem Zeitmangel "muss" ich vieles voraussetzen; mir fällt gar nicht auf, dass jemand anderer Engagement gezeigt hat.
Auf der anderen Seite nehmen unsere Probleme zu. Immer mehr Menschen konsultieren einen Berater/Therapeuten, weil sie sonst keinen anderen Weg mehr sehen, ihre täglichen Probleme in den Griff zu bekommen.
Ist die indirekte Proportionalität meiner mangelnden Dankbarkeit und meinen Problemen ein Zufall?

Mittwoch, 29. April 2009

Die Macht von Metaphern

Welche Wertigkeit gibst du einer Metapher? Welche Metapher beschreibt dich am Besten und wie weit beeinflußt sie dein Leben?
Gibt sie dir Kraft?

Hast du eine Metapher für den Sinn des Lebens gefunden? - Nein!
Wenn wir davon ausgingen, dass genau eine Metapher dein Leben beschriebe, welche wäre das?
Gibt sie dir Kraft?

Warum geben Männer ihren Booten, Flugzeugen oder Autos immer weibliche Namen?
Warum hat schon der alte Jesus in Metaphern zu seinen Jüngern gesprochen?
Was klingt besser "Mutter Erde" oder "Vater Erde"?
Welche Auswirkung haben Metaphern auf dein Leben?

Montag, 17. November 2008

Planung heißt Sandwich machen

Wie schaut deine Arbeitswoche aus? Bist du sehr gestresst? Woran liegt das? Würdest du gerne mehr machen bzw. vielleicht andere Dinge machen(!), kommst aber nicht dazu, weil du ja noch arbeiten musst und ein Kind hast und eine Frau hast und Kochen musst und …

Wie schaut die Sache aus, wenn du 10 Minuten an einem Samstag opferst, um die kommende Woche zu planen? Wo kommen die lustigen und wo die weniger lustigen Termine hin? Ich sehe die Sache wie mit einem Sandwich:
Zuerst schaue ich mir an welche Zutaten ich bereits habe und welche ich noch brauche, um die Sache schmackhaft zu machen.
Gibt es jemanden der Senf "pur" isst? Oder wie wäre es mit ´nem Stamperl „Salz“.
Wenn Senf und Salz für "weniger lustig" stünde, wie könnte ich meinen Sandwich gestalten, sodass er schmeckt? Gibt es da noch ein Gewürz, das mein Sandwich einzigartig machen könnte?

Wie würdest du dich über einen Montag freuen, an dem du den Sandwich deiner Wahl essen darfst?

Sonntag, 16. November 2008

Morgen ist Montag.?!

Welches Satzzeichen passt für dich? Was ist ein Montag für dich? Was drückt er aus für dich? Wofür steht er? Was wird in deiner Umgebung von einem Montag gesagt? Welche Gefühle entstehen, wenn du „M-o-n-t-a-g“ hörst. Sind sie gut? Was macht den Montag zum Montag? Ist das weil er der erste Tag der Woche ist?
Könntest du dir vorstellen, die Woche mit einem Mittwoch zu beginnen? Welche Gefühle kommen jetzt? „Morgen ist Mittwoch“. Was wäre, wenn du dein Wochenende in die Mitte deiner Woche setzt. Was denkst du?